Fasten - Erfahrungsberichte

Die hier veröffentlichten Berichte zeigen einen guten Querschnitt, wie Fasten und Heilfasten von Menschen unserer Zeit erlebt wird.

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baerbel

Ich bin eine erfahrene Fasterin - ca. 40 Jahre faste ich 5 bis 8 mal im Jahr.
Bin gesund, schlank und fühle mich wie 17 Jahre - obwohl ich schon 67 im November werde.
Heute ist wieder mein 18. Tag - fasten!

rebecca

Vor 2 Monaten habe ich zum ersten Mal gefastet und ich habe nur gute Erfahrungen gemacht, sodass ich es bald wieder machen werde. Ich habe die Ruhe genossen und mit jedem Tag fühlte ich mich besser.
Meine Haut wurde einmalig schön, meine Augen strahlten und ich war einfach glücklich.  Es war eine sehr positive Erfahrung und ich kann es nur jedem ans Herz legen es auch zu versuchen- auch wenn es nur ein paar Tage sind: man spürt wie gut es ist!

thomas

Zunächst wolte ich nur möglichst schnell abnehmen.
Doch nach einigen Tagen schon spürte ich, dass etwas ganz anderes in den Vordergrund rückte. Ich gewann Abstand zu meinen bisherigen Gedankenmustern und nahm die Welt zunahmend anders war, als fiele vieles bisher so Belastende einfach von mir ab.
Ich nehme Dinge war, die ich bis dahin kaum realisiert hatte, es scheint mir nicht übertrieben, zu sagen, dass sich mir in gewissem Sinne eine andere Welt auftut; dafür bin ich sehr dankbar. Wie wird es wohl nach sechs Wochen sein, wenn ich mich schon nach wenigen Tagen so gut fühle?
Ich kann das Fasten jedem Menschen nur empfehlen, zumal dann, wenn man auf der suche nach Neuem ist.

andi

Hallo Zusammen,
ich faste nun schon seit 10 Jahren einmal im Jahr.
Angefangen habe ich es wegen eine Allergie und es hat sehr gut geholfen, ich bin seither Beschwerden frei, merke ich das meine Haut wieder anfängt Ärger zu machen faste ich 8-12 Tage und habe wieder für ein 3/4 Jahr ruhe.
Ich kann es also wärmstens empfehlen.  Ich habe das erste mal in einer Gruppe gefastet, das ist empfehlenswert, aber seiteher faste ich alleine. Also allen viel Spaß beim ausprobieren.

sanya

Hallo Zusammen, ich habe in meinem Leben schon öfters gefastet und hatte vor, vom 10 Tage zu fasten. Mit ging es auch super. Ich tat dies nicht (wie mir scheint, dass es zu viele deswegen machen) um abzunehmen, sondern um mich neu zu orientieren, mir über vieles bewusst zu werden, meinen Körper und meine Seele von Ballast zu befreien und vorallem um mich auf meinen anstehenden Lebenswechsel vorzubereiten.
Die ersten 3 Tage hatte ich starke Entgiftungserscheinungen, Übelkeit, Krämpfe, Kreislaufproblem, etc, aber bereits am 4. und 5. trat das wohlbekannte Highgefühl ein und ich fühlte mich einfach genial. Ich hatte Energie um ganze Bäume auszureißen und mich durchströmte eine ungeheure Klarheit, aber auf völlig 'leichte' Weise!
Am 5. Tag dann beschloss ich mich wegen meinem Untergewicht doch, dass Fasten zu brechen. Heute haben wir den sechsten Tag und ich habe überhaupt keinen Hunger.

Ich glaube nicht dass man sich beim Fastenbrechen auf irgendein Programm stützen sollte. Vielmehr sollte man das neue Bewusstsein nutzen und auf seinen Kröper hören, wenn er einem Signale gibt, dass er Hunger hat (nicht mit Appetitt verwechseln!!) dann sollte man das Essen worauf der Körper Lust hat und zwar bis er einem Signale gibt, dass er satt ist. Das ist für mich eine natürliche Beziehung zum Körper.

Ich habe das Problem, dass ich ihn zu oft überhöre und dann das Essen ganz vergesse, aber durch das Fasten ist mir einiges klar geworden und nun lausch ich regelmäßig, den der Körper ist so gemacht, dass er uns zeigt was er wann und wieviel davon braucht!!

Also, zwingt euch keine Diät auf, esst nichts, was der Körper gerade nicht will (dann brauch er es auch nicht). Fasten um seine Stimme wiederzuhören und ein natürliches Körpergefhl wiederzufinden!

An alle Fastenden: Ich wünsche euch eine angenehme Fastenzeit!
Und an die, die es werden wollen: Wenn ihr vor habt zu fasten, hört auf euren Körper. Wenn ihr das Gefühl habt, er ist bereit, dann beginnt diese bewusste Zeit!

rita

Ich faste seit ca. 8 jahren und mir geht es jedesmal besser danach.

ellen

Ich habe heute meinen ersten Aufbautag, nach 8 Tagen fasten.

Es ist mein zweites Mal Fasten und mir ging es im Großen und Ganzen sehr gut.

Hin und wieder schlief ich etwas mehr und hatte etwas Probleme mit dem Kreislauf aber durch etwas Bewegung ging es auch meinem Kreislauf wieder gut.
Ich bin sehr stolz durchgehalten zu haben und freue mich auf meinem Apfel...

Ich habe nach 8 Tagen Fasten eine deutlich reinere Haut, klarere Augen und bin viel ruhiger und ausgeglichener als sonst. Zusätzlich habe ich 5 Kilo abgenommen (von 85 kg auf 80 kg bei einer Größe von 1,81m.)

Ich werde auf jeden Fall nochmal fasten und dieses Fasten als Einstieg nutzen um mich gesünder zu ernähren, weiter abzunehmen und mich mehr zu bewegen.

Ich kann es wirklich jedem ans Herzen legen, es ist eine tolle Erfahrung!

Viel Kraft wünsche ich allen Fastenden und viele neue Erkenntnisse zu eurem Innenleben.

andre

Ich faste grade zum 3. Mal und bin im 5.Tag.

Das erste mal habe ich vor ca. 2 Jahren gemacht. Und zwar nach Buchinger. Ich konnte mir bis Dato nicht vorstellen ohne essen auch nur ein zwei Tage auszukommen.

Und hab es dann ausprobiert. Und dann habe ich gar nicht mehr aufhören können.

Ich hab dann nach 21 Tagen(5 sollte man ja nur beim ersten mal machen) aufgehört! Diese 21 Tage waren echt der Hammer und haben mein Leben positiv verändert. Ich habe vom 2. Tag an meine sportlichen Leistungen täglich steigern können. Z.B konnte ich statt 6 km plötzlich 10 und mehr km laufen. Ich war generell motivierter (hab Abends die Idee gehabt meine Küche und den Flur zu renovieren und hab einfach damit angefangen. Ist super geworden. Damit meine ich das sich nicht nur der Körper reinigt, sonder man fängt auch Dinge um sich herum zu reiningen)

Der Geist und Die Gedanken wurden immer klarer und mir ging es von Tag zu Tag immer besser. Ich war bis auf einige Tage und Nächte(an denen ich seelischen Müll losgeworden bin:-)) immer gut drauf und hatte keine beschwerden zu tragen. Also Glückshormone pur.

Hab auch gute 12 kg abgenommen. Was ich absulut nicht wieder tun werde ist Sauerkrautsaft trinken!!! Beim dem 1. Fasten war ich Singel und beim 2. Fasten hat meine jetzige Freundin mitgemacht. Leider haben wir nach ein paar Tagen das Fasten abgebrochen. Wir haben uns gegenseitig schönes Essen eingeredet und sind kurzer Hand essen gefahren. Dieses Jahr Fasten wir getrennt. Meine Freundin hat letzten Monat schon 14 Tage und ich bin heute wie gesagt im 5. Tag und bin guter Dinge mind. 14. Tage zu fasten.

Ich kann nur jedem empfehlen das mal auszuprobieren. Es ist sehr schön für Körper und Geist und ideal die Ernährung neu einzustellen. Denn die unglaubliche Maschine Mensch brauch den besten Treibstoff und keinen Nahrungsmüll.

michael

Ich denke sehr oft an die wirklich stimmige Fastenwoche im August zurück. Ich bin seit damals sehr energiegeladen, dynamisch und fit wie vor ca. 10 Jahren...!!!

Auch das Gewicht halte ich mühelos, obwohl ich meine Essensgewohnheiten nicht wirklich dramatisch geändert habe. Nur etwas mehr Vollkost, meistens in Form von BioKornFlocken.

Auch der Hosenbund sitzt nach wie vor sehr sehr locker.

Und noch eine diskrete Info: Mein Darm hat sich in diesen 11 Tagen total saniert. Keine Blähungen, kein Sodbrennen mehr, schön geformter Stuhl, einfach super...!

Auch frühere gelegentlich leichte Depressionen bzw. Existenzängste sind dzt. wie weggeblasen...!

jordan

Heute ist Tag 9 fuer mich, und ich kann dass Ende sehen!

Es wahr eine sehr schoene und besinnliche Zeit fuer mich!

Meine Motivation ergab sich aus einer starken ALLERGIE, die ich zum Schluss nur noch mit Kortison (Volon A) bekaempfen konnte.

Desweiteren ist das Fasten fuer mich der Uebergang ins Wintertraining (laufen, Kampfkunst, Krafttraining). Natuerlich habe ich durch dass fasten viel an Muskelmasse und dadurch an Leistungsfaehigkeit verloren, dies regeneriert sich aber im folgenden Training schnell, und fuehrt zu neuen Bestwerten!

danny

Ich faste zum ersten Mal.

Mich wundert nur, daß hier keiner den großen Nachteil des Fasten aufführt: Enormer Verbrauchsanstieg von Klopapier *lach*. Also in der Nacht nach dem 1. Tag war ich bestimmt 10x auf Klo. Stündlich locker! Allerdings muß ich dazu sagen, daß ich ohnehin recht häufig aufs Klo muß. Letzte Nacht war ich immerhin nur noch ca. 4-5x auf Klo. Habe den Tee abends ein wenig reduziert.

Heute ist mein 2. Tag fast um. Gestern war ich in der Sauna und heute habe ich eine Fahrradtour gemacht. Kreislaufprobleme habe ich nur ganz leichte (eher abends, wenn ich mich von der Couch erhebe um aufs Klo zu gehen). Ich habe absichtlich die beiden Tage etwas unternommen um ein Gefühl der körperlichen Ertüchtigung und Entspannung (Sauna) zu erlangen. Eine Mischung aus aktivem und passivem Schwitzen.

Bei diesen Unternehmungen fiel mit das Fasten nicht schwer, obwohl ich mich in der "kritischen Phase" befinde. Erst wenn ich sitze und TV schaue o. ä. kommen die Gelüste.

Ich mache das Fasten aus verschiedenen Gründen:
1. Um ein positiveres und intensiveres Gefühl für meinen Körper zu bekommen (wie viele ja berichten)
2. Um einen Einstieg in eine Ernährungsumstellung zu erlangen mit der ich vor einigen Monaten schonmal 12 kg in 4 Monaten abgenommen hatte. Dann kam der Rückfall und 6 kg sind wieder drauf. Nein, nein, nein. Das will ich nicht ;-). Ich weiß einfach von mir selbst, daß ich einen leichteren Einstieg habe, wenn ich so konsequent bin wie beim Fasten. Mir fällt es komischerweise leichter komplett zu entsagen als zu reduzieren. Ich werde nach den beiden Aufbautagen meinen Erfolg mit der MONTIAC METHODE fortführen.
3. Ich möchte noch in diesem Jahr heiraten, habe mein Brautkleid schon und passe sonst nicht mehr rein ;-). Außerdem möchte ich am schönsten Tag des Lebens hübsch sein und auch in 20 Jahren meine Fotos davon noch schön finden.
4. Ich bin zu dick und möchte meine Gesundheit dadurch nicht ins unermäßliche gefährden.

So.. ich denke das wars. Euch noch viel Spaß beim Fasten & guten Erfolg. Ich lese jetzt die restlichen Beiträge ;-)

schneckchen33

Hallo, an alle Fasteninteressierte!

Ich faste jetzt das 4. Mal, bin grad bei Tag 2 und mir geht es echt gut. Ich habe auch das Gefühl, dass der Körper nach ein paar Mal Fasten "weiß" was man(n/frau) von ihm will! Er schaltet mittlerweile ziemlich schnell um.

Beim 1. Fasten hatte ich richtig Angst, ich wußte nicht, was da auf mich zukommt....am Ende merkte ich, dass es wirklich unbegründet war.

Ich fastete allein und meine Elten und mein jetziger Mann waren grad am Grillen....da war es eine riesen Herrausvorderung standhaft zu bleiben.- Aber ich habe es geschafft, erstmal 5 Tage, nach dem Buch: "Wie neugeboren durch Fasten". Ich bin auch der Meinung, man sollte beim 1. Mal Fasten nur die 5 Tage als Ziel nehmen.-Einfach um es mal anzutesten. Ich weiß, es verführt, wenn man die 5 Tage rumhat weiterzumachen...-Ich habe dann abe bewußt nach 5 Tagen aufgehört und mir sofort das nächste Fasten vorgenommen, dann waren es 10 Tage.

Diesmal weiß ich noch nicht, wie lange ich faste... Mein Mann hat diesmal nämlich allen Mut aufgebracht und mitgefastet!!! Ich finde das echt klasse, weil er auch SO gern´ißt...Aber man weiß es hinterher viel mehr zu schätzen wieder essen zu "dürfen".

Der Geruchs,-Geschmackssinn ist VIEL ausgeprägter als vorher, es kommt mir so vor, als wenn es nach jedem Fasten "schärfer" wird. Ich rieche oft Dinge vor allen anderen und das ist nicht nur ein dutzend Mal passiert.

Nach dem Aufgeben des Rauchens (vor ca. 12 Jahren)kam mir das schon so vor, es hat sich jetzt wesentlich verstärkt.

Ich kann nur sagen, das Fasten ist eine Bereicherung des Lebens und jedes Fasten ist anders und wird von jedem anders empfunden. Für mich ist das "Highgefühl" da und die Leistungssteigerung ebenfalls. Ich kann am 3. Tag alles machen was ich will, joggen kein Problem. Kreislaufprobleme hatte ich nur beim 1. und 2. Mal, jetzt merke ich nichts mehr davon.

Letztes Mal war zufällig in unserer Firma eine freiwillige Blutuntersuchung und dem 'Arzt habe ich erzählt, das ich grad faste. Er fand das so interessant, dass er ein besonderes Augenmerk darauf werfen wollte: Ergebnis Super Werte auf der ganzen Linie! Wenn das keine Motivation ist?

Allen viel Spaß und ein tolles Körpergefühl!

seele

Ich finde einige Sachen sehr wichtig....

Denkt dran: der Körper hats nötig, die Seele wird erfrischt...laßt euch von niemandem entmutigen, denn wers nicht probiert, hat auch nix zu sagen!...und die Aufbauphase ist super wichtig, denn wenn man dem Körper radikal wieder alles zumutet, dann kommt ein Jojo Effekt um so schneller. Seid stolz auf euch alle, die fasten und die es planen, denn es ist lebensverändernd!

sophie

Ich habe schon etliche Male gefastet - das erste Mal war 1993 - da hörte ich auch mit dem Rauchen auf und dachte, ich würde auf diese Weise meinen Körper komplett entgiften.

Das war auch richtig - denn im Laufe der Jahre fastete ich immer wieder - zwischen 10 und 28 Tagen ( das war die längste Zeit).

Durch das Fasten habe ich sämtliche Nahrungsmittelallergien unter denen ich litt komplett beseitigt - ich habe nun überhaupt keine mehr!

Für mich ist Fasten immer ein Zurückfinden zu "weniger" bei der Ernährung, zum Wesentlichen, all den Ballast dieser überfüllten Welt einfach mal loslassen und ohne ihn zurechtkommen.

Ich empfinde Fasten auch als ein "zu-mir-selbst-Finden", wenn mir alles "zuviel" geworden ist, und ich im Alltag nur noch umherrenne und keine Zeit mehr für mich selbst finde - dann finde ich auf diese Weise wieder zu mir zurück.

Dieses Mal hat der Weg zum erneuten Fasten etwas länger gedauert, da ich wieder begonnen habe zu arbeiten, und einfach den Abprung nicht geschafft habe, dies während der ARbeitszeit zu tun - also nutze ich nun die Zeit, und faste in meinem restlichen Urlaub.

Ich kann es nur jedem empfehlen, denn diese ERfahrung bereichert ungemein.

nicole

Hallo liebe Faster,

überraschender Weise gibt es dem Anschein nach doch einige die dem Fasten vertrauen.

Ich habe im Jahre 2003 das erste Mal gefastert für 14 Tage, da ich von der Wirkung des Fastens so begeistert war, wiederholte ich es 5 Monate später.

Diesmal ließ ich es draufankommen, mein Körper sollte entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt zum Fastenbrechen gekommen war. So wurden aus dem zweiten Fasten 21 Tage.

Ich kann nur unterstreichen, die ertsen 2-3Tage sind wirklich sehr schwer, aber dann sind Schwindelgefühl, Kopfschmerz, Fragen wieso man sich soetwas antut, weg.

Ich erlebte ein derartes Hochgefühl, es ist einfach unbeschreiblich. Ich fing an täglich 10km zu laufen,wobei ich bis dato !nichts! von körperlicher Betätigung hielt!

Ich kann jedem raten, der etwas in seinem Leben ändern möchte, dass Fasten als Einstieg in den Beginn eines neuen Lebens zu nutzen.

Wer jedoch Erstfaster ist, sollte dies möglichst mit einem Freund/Freundin zusammen erfahren, denn gemeinsam sitzt es sich Lieblingscafe, ohne Zigarette dafür mit Wasser oder Tee, besser, Ausserdem kann man sich immer wieder gegenseitig motivieren.

Also, lasst es einfach zu, diese Erfahrung zu erleben!

birgit

Das Fasten ist für mich ein- bis zweimal im Jahr eine Riesen-Chance, mich von alten Essgewohnheiten zu verabschieden.

Den Einstieg zu finden fällt mir oft schwer, doch wenn ich erst einmal dabei bin, bin ich immer wieder erstaunt, welche Veränderungen schon nach 3 bis 4 Tagen in mir vorgehen.

Ich fühle mich dann, als wäre ich in einen Jungbrunnen hineingefallen.

Ich bin hellwach, brauche nur wenig Schlaf, meine Augen strahlen, die Haut wird klarer und ich bin zutiefst zufrieden.

Ich kann nur jedem empfehlen, es auch einmal zu versuchen. Auch wenn es in den ersten Tagen nicht immer so ganz problemlos geht - ab dem 4. Tag ist nichts wie zuvor - eine tolle Erfahrung!

Nur Mut, probiert es auch einmal!

angelika

Fastentagebuch Pernegg
von Angelika

1. Tag
Dieses Fasten wird Früchte tragen! Ich spüre es schon!

2. Tag
Das Loslassen beginnt! Und auch das Unbeschwert sein und Fröhlich sein.

3. Tag
Das Herz öffnet sich und Freunde/Freundinnen werden sichtbar.

4. Tag
Ich bin auf dem richtigen Weg - der Liebe zu mir und zu den Anderen.

5. Tag
Ein Netzwerk entsteht. Die Freiheit der Wahl ist in Sicht!

6. Tag
Liebe entsteht und Klarheit im Geist.

7.Tag
Harmonie und Glücklichsein stellen sich ein.
Ich habe das Gefühl, ich bin nicht mehr allein.
Weil da ist Vertrauen in Gott und seine Geschöpfe.

8.Tag
Endlich habe ich mich getraut, den Segen anzunehmen.
Er hat schon geholfen und wird mir immer helfen.
Die HOFFNUNG ist wieder da.

9.Tag
GD-fängt das Alltagsleben wieder an?
Nein, es war ein wunderschöner Tag und es wird so bleiben die nächsten und restlichen drei Tage.

10. Tag
Warten und Hoffnung.
Die Hoffnung, Liebe zu geben und zu nehmen ist in Erfüllung gegangen und ich habe Herzliebe geschenkt.

Fastenbrechen
Ich fühle mich geborgen und getragen. Trotz Schmerzen und Müdigkeit fühle ich mich umarmt. Denn da ist Liebe.

Letzter Tag
Dieser Aufenthalt, der mich wieder zur Spiritualität gebracht hat, der mir Freu(n)de, Glücksgefühle und LIEBE geschenkt hat, wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Es war der richtige Schritt zu einem positiven Weg, der mich von jetzt an leiten wird.

maddien

Vor 2 Jahren wog ich 122kg! Hatte stark erhöhten Blutdruck( Musste täglich 2Blutdrucksenkende tabletten nehmen)Cholesterin war bis zu !!!500!!! Triglyzeride bis!!!900!!!!

Dann schickte mich mein Arzt zur Kur in die Kurparkklinik in Überlingen/Bodensee!

Dort lernte ich das Heilfasten kennen! Zuerst sollten es 9Tage sein doch es bekam mir so gut,das ich auf 14Tage verlängerte!

Ich erkannte,das der Körper gar nicht sooooooo viel Nahrung braucht wie ich immer dachte!

Ich Fühlte mich"SAUWOHL"! nach den 2 wochen fasten blieb ich noch 3 Wochen in Kur! Und lernte dort meine ernährung umzustellen!Und zwar auf Vollwertige und fettarme Ernährung!!

Nach 5Wochen fuhr ich mit !19kg! weniger Gewicht nach Hause!

Und ich brauchte nur noch eine Blutdrucktablette!

Zu Hause haben meine Frau und ich diese von mir gelernte Ernährung beibehalten!

Heute halte ich mein Gewicht con82!! kg seit einem Jahr!

Tabletten brauche ich keine mehr! Blutfette sind top in Ordnung!

In der Kur habe ich auch mit Sport angefangen!!Walking!!! Heute laufe ich 4 mal jogge ich 4 Mal pro Woche 10 km im Wald! Und gehe 3mal Pro woche ins Fitnesstudio!

Also! Fasten ist das beste was es gibt um ein neuer Mensch zu werden!
Versucht es!

birgit

Ich habe schon dreimal (jedes Jahr im Frühling) je 10 Tage gefastet.

Das erste Mal war eine Offenbarung für mich! Faszinierend, wie der Körper "aus sich selbst heraus" lebt!

Hatte vorher meine fastende Kollegin immer ausgelacht.

Ich habe bisher im Alltag gefastet; mal schaun, wie es mir diesmal ergeht... Fasten macht mich fit (geistig und körperlich). Die Haut wird schön und die Gewichtsabnahme ist ein herrlicher Effekt, der auch eine Zeitlang anhält.

Hauptsächlich faste ich, um wieder einen Nullpunkt bezüglich meiner Ernährung zu setzten. Ich bekomme hinterher wieder Lust auf gesunde, einfache Lebensmittel, sowie auf Obst und Gemüse. Auf fette Speisen, die mir vorher durchaus schmeckten, habe ich dann überhaupt keine Lust mehr. Mir fällt es allerdings schwer, im Alltag, Fett und Zucker dauerhaft nur in geringen Mengen zu mir zu nehmen, um mein Gewicht noch weiter zu reduzieren. Je größer der berufliche Streß wird, desto mehr esse ich ungesund und kalorienreich.

Kleiner Tipp für alle Frauen, die vor der Periode an PMS und/oder Heißhunger auf Süßigkeiten leiden: ein bzw. zwei Wochen danach fällt's wesentlich leichter. So erging es mir jedenfalls.

Das einzigste, was ich am Fasten negativ empfinde: mir fehlt das Kauen, die feste Nahrung zwischen den Zähnen; 10 Tage nur Trinken, danch reichts.

natalie

Ich habe gerade das erste Fasten hinter mir... - warum habe ich gefastet? Naja, weil ich vor 2,5 Jahren mit dem Rauchen aufhörte und seither meine Essgewohnheiten immer schlechter wurden.

Erst aß ich um nicht zu rauchen - und ich trank auch mehr Alk. Dann aß ich aus Langeweile oder aus Gewohnheit vor der Glotze. Im Lauf der Jahre habe ich so gute 8 kg zugenommen.

Ich hab mir oft vorgenommen - kürzer zu treten - und mir war sehr wohl bewußt, dass all dieses "Essen & Trinken" nur ein Ersatz war - für Rauchen, für nicht verliebt sein, für sowieso zu dick sein usw.

Am Sonntag hatte ich mal wieder so einen Futteranfall... und dann sagte ich: Schluß jetzt - ich muss was tun.

Ich fühlte mich nicht mehr wohl in meiner Haut - kennt ihr das, wenn man meint die Haut wird zu eng - so wie wenn ich mich in ein Kleid quetsche, das 2 Nummern zu klein ist...

Weniger essen usw. hab ich nie gepackt und strickt nach Diätplan zu leben, kann ich auch nicht..


Meine Freundin hat schon öfters gefastet und war sehr begeistert. Ich hab mich nie getraut - ich hab nicht gedacht, dass ich länger als 3 h nix essen kann ;-))) und ich hatte sooo Angst vor diesen Einläufen.


Aber es war Zeit - und plötzlich war alles ok. Am Montag machte ich spontan den Entlastungs-Tag und ging abends auch tapfer in die Apotheke und kaufte mir diesen angsteinflößenden "Irrigator"... ;-))) und noch das Buch "Wie neugeboren durch fasten"

Auch hatte ich mich in das Thema schon eingelesen mit dem Buch "sanfte Darmreinigung mit Apfelessig" und so ging es letzten Dienstag los.


Ich muss sagen ich mischte die Vorschläge aus beiden Büchern und ich hielt mich sicher nicht eisern an alle Vorschriften.

Das einzige was ich tat ist: ich aß nichts.

Aber ich trank jede Menge Kräutertees, vieeel Wasser, Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz (Gemüsesäfte schmeckten mir nicht...) Die Fruchtsäfte verdünnte ich meistens - aber ab und an gabs die auch unverdünnt - wenn halt der Hunger oder die Gelüste nach was Süßem da waren.

Natürlich gabs auch Gemüsebrühe - aber nur instant.. ich hatte keine Zeit und Lust zu kochen, da ich auch in der Fastenwoche arbeiten ging (Bürojob).


Außerdem trank ich 3x täglich diesen "Apfelessig-Trunk" (2 TL naturtrüben Apfelessig auf ein Glas Wasser mit ca. 1 TL Honig)


Und ich muss sagen - ich trank soviel ich Lust hatte... also jede Menge Wasser aber sicher auch mehr Fruchtsaft als "erlaubt" (natürlich nicht Grenzenlos) und ich denke das geht ok - man muss ja nicht päpstlicher sein als der Papst (gell Elena ;-)))


DER EINLAUF!!! Hört auf euch verrückt zu machen!!! Das ist wirklich super!!! Tut wirklich nicht weh!!! Wenn das Wasser körpertemperatur hat und mit bissi Vaseline und ein wenig Mut - geht das. Und ich hab beim ersten Einlauf auch keinen Liter Wasser in mich rein gekriegt - wie denn bei einem vollen Darm??? und bei den folgenden Einläufen auch nur 1/2 l. - so what??? Mit jedem Einlauf geht etwas mehr und ich finds echt nicht schlimm (und glaubt mir - ich hatte wirklich supergroße Angst davor)

Wirklich: probiert es aus!!! Zahnarzt ist bei weitem schlimmer!!!

Ja und dann habe ich 5 Tage gefastet.. und es ging mir bis auf einen Vormittag (4. Tag) super!!!

Zwischendurch wurde mir schon 'mulmig' - so nach dem Motto "Wow ich habe schon 2 Tage und 3 Nächte nix gegessen - und ich lebe noch"... ;-)) aber das machte Mut weiterzumachen und ich wurde immer stolzer auf mich. Ich schaffte es auch einmal in der Zeit ein wenig zu joggen - was gut ging. Allerdings hatte ich, da ich tagsüber im Büro war, abends dann doch das Bedürfniss früh ins Bett zu gehen und ich habe schon lange nicht mehr so gut geschlafen!!!

Was mich am meisten verwunderte ist, dass mir der Alk absolut gar nicht fehlt!! Allerdings ist mir der Verzicht auf Schokolade am schwierigsten gefallen - aber auch da läßt der Heißhunger mit jedem Tag nach!

OK - für die Zahlenliebhaber: Ich bin weiblich, 33 Jahre alt und 1,70 groß. Am Entlastungstag wog ich 72 kg. In den Fastentagen nahm ich 4,5 kg ab. Jetzt in der Aufbaufase kommen natürlich wieder ein paar Pfund drauf - heute früh war ich bei 68 kg.

Wie es mir geht???

So gut wie schon lange nicht mehr! Am meisten hat mir aus heutiger Sicht das Fasten ein sehr gesteigertes Selbstwertgefühl gebracht - ich bin soooo stolz auf mich!!!

Und ich fühle mich wieder wohl in meiner Haut!!! Die Hosen kneifen nicht mehr und es ist einfach traumhaft, nichtmehr dauern an Essen denken zu müssen...


Ich stelle jetzt meine Ernährung auf Vollwertkost um (obwohl ich mich bisher auch vollwertig ernährt habe...) aber was wichtiger ist: Kleine Protionen - aufhören wenn ich satt bin. Und seeeehr wenig Alk + Zucker + Fett in Zukunft... Unf vor allem: keine Chips usw. mehr vor der Glotze!!!


Noch fällt mir das alles sehr leicht!! Aber ich denke das wird auch bleiben!!! Ich bin so motiviert wie noch nie!!!

Das nächste Fasten steht schon fest - in 3 Wochen - wieder bei ABNEHMENDEM MOND!!! Dann flutschen die Pfunde noch leichter...

Und das dann so lange - bis ich mein Wunschgewicht von ca. 62 wiederhabe!!!

Danach langen dann ca.2 Fastenkuren im Jahr... zum Entschlacken - sich erinnern und natürlich zum innehalten und sich wohlfühlen!

Und sollte ich mich mal nicht wohl fühlen, dann wird der Fastentermin natürlich verschoben - denn mit Gewalt geht nix!


Ich wünsche allen Fastenanfängern ein so schönes erstes Fasten wie mir! Viele positive Erfahrungen!!! Haltet durch - es lohnt sich - aber bitte nicht mit Gewalt.. ihr müsst das schon wollen!!!


Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben - aber das war jetzt wohl schon lange genug - danke für die Geduld beim Lesen!

Liebe Grüße

Lady Flachbauch ;-)))

samira

Es ist mein erstes fasten dieser Art.

Ich bin Muslimin und da ist Fasten nichts außergewöhnliches, denn es kommt alle Jahre wieder und dauert 29-30 Tage.

Je nach Mondjahr.

Aber diese Art zu fasten ist anders, weil man hier komplett auf feste Nahrung verzichtet und das für min. 5 Tage.Im Islam darf man während des fasten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder Festes noch Flüssiges zu sich nehmen.

Es ist auch eine Erfahrung wert.

Ich habe seit letzten Donnerstag nichts gegessen und ich muß sagen ich habe es wirklich aus gesundheitlichen gründen getan, bzw. tue es noch immer.

Seit etwa einem Jahr habe ich erhöhte Leberwerte, zuerst dachte ich es liegt an der Pille, aber die habe ich nun seit 6 monaten abgesetzt und die Leberwerte habe sich zwar etwas gebessert, aber sie sind noch nicht optimal.

Mein Geweicht hat sich in den letzten zwei Jahren drastisch erhöht. Um 10kg.

Ich habe häufig Anlauf genommen zum Fasten, habe es allerdings alleine nie geschafft. Meine beste Freundin, die das Fasten durch ihren Bruder kennegelernt hat, hat mir Mut gemach und ich ihr.

So kam es, daß wir es endlich gepackt haben und nun gar nicht mehr aufhören wollen.

Wir haben plötzlich so viel Respekt vor jedem Essen und unsere Sinne sind empfindlicher geworden, wir riechen noch besser als vorher und sogar die fadeste Suppe schmeckt plötzlich nach einem Gaumenschmaus.

Ich kann gar nicht fassen, was Verzicht nicht alles hervorruft...plötzlich will ich gar nicht mehr aufhören zu fasten, aus Angst alle diese Eindrücke zu verlieren oder über Bord zu werfen.

So Gott will, werde ich das Fasten auf jeden Fall häufiger in meinem Leben einführen und auch das Fasten während des Ramadans soll in Zukunft anders ablaufen als bisher mit der reich geschmückten Tafel zum Sonnenuntergang, mit den vieln Süßigkeiten, dem vieln fetten essen usw.

Der Ramadan ist ein Monat der Besinnung und der inneren Einkehr und Ruhe und das haben vile Muslime leider auch vergessen.



Ich wünsche allen Fastern noch viel Mut, Kraft und Durchhaltevermögen...denn Gott ist mit den Standhaften...Amen

martina

ich faste seit 2 Jahren regelmäßig 2 mal im Jahr mit einem Zeitraum von 10 Tagen bis 3 Wochen. Meine rel. starke Migräne löst sich während und nach der Fastenzeit in Wohlgefallen auf für ca. ein 3/4 Jahr. Dann merke ich, dass es wieder mal Zeit fürs Fasten wird. Schon allein daran, dass ich auf Essen eigentlich keinen Appetit mehr habe, sondern nur noch esse, weil die Zeit dafür ran ist.

Am Anfang fiel es mir nicht leicht, dabei arbeiten zu gehen. Aber mittlerweile habe ich mich so daran gewöhnt, dass ich es eigentlich nicht allein zu Hause aushalten kann. Ich brauche die Ablenkung und den Kontakt mit anderen Menschen. Die Arbeit geht etwas langsamer von der Hand, aber es geht.

Eigentlich spüre ich keinerlei Schwäche im Körper (abgesehen von den ersten drei Tagen - Kopfschmerzen), sondern nur die Hochs. Während meiner Fastenzeit koche ich sogar für meinen Mann (ab und zu), und das macht mir überhaupt nichts aus.

Also, an alle, die es mal probieren wollen, es lohnt sich echt. Nur keine Scheu.

diana

FASTEN, SICH VON UNNÖTIGEM, VON FESSELN BEFREIEN, HÖREN AUF DAS, WAS ICH BRAUCHE, WAS MIR GUT TUT. WIEDER DIE EIGENE MITTE FINDEN, MICH NEU VERANKERN, SPÜREN, WAS MICH IM LEBEN TRÄGT.

MIR GEDANKEN MACHEN ZUM WEG, DEN ICH WEITER GEHEN MÖCHTE.
FASTEN, DAS IST EINE EMPFEHLENSWERTE ERFAHRUNG ...

10 Tage habe ich gefastet. Wasser, Tee's und Gemüsebrühen, manchmal Sauerkraut- oder Pflaumensaft waren meine Nahrung. Täglich nahm ich zusätzlich Bullrich Vital zu mir. Ab und an auch Glaubersalz. Für die Entschlackung ist allerdings auch der Pflaumensaft sehr gut gewesen.

Der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für diese begrenzte Zeit war nicht einfach. Nicht einen Tag ging es mir wirklich gut. Ich fror sehr viel, hatte Kopfschmerzen, Schnupfen und Halsweh. Meine Gedanken kreisten ständig um Essgelüste. Zu gerne hätte ich den Kühlschrank geplündert. Für mich war es von Vorteil, dass ich nicht zur Arbeit musste. So hütete ich oft mein Bett. Manchmal versuchte ich zu meditieren, was aber kaum gelang. Zu häufig waren meine Gedanken wieder bei diesem einen Thema: ESSEN. Als ob sich mein ganzes Leben immer nur darum drehte.

Als Hilfe diente mir Dr. P.C. Bragg’s Buch >>Wunder des Fastens<< genauso wie auch das Buch von H. Wandmaker >>Willst Du gesund sein? Vergiß den Kochtopf!<<. Ich schrieb ein Fastentagebuch und las in den verschiedensten Seiten des Internets.

Nur wenige kurze Spaziergänge waren mir möglich. Am 9. Tag konnte ich allerdings eine 18 km lange Radtour machen. Doch hinterher war ich doppelt fertig und fiel gleich ins Bett.

Meine große Hoffnung war dieser KICK, meinem Unterbewusstsein näher zu kommen. Darauf konzentrierte ich mich – erfolglos, fürs erste.

Heute glaube ich, dass ich nicht wirklich loslassen konnte. Das ich noch viel zu verkrampft diese 10 Tage gelebt habe ... ja nichts falsch machen, nur nichts essen ... .

Ach ja, kleiner positiver Nebeneffekt: ich habe 6,5 kg abgenommen. J
(Was allerdings bei vorher fast 101 kg nur ganz bescheiden angemerkt wird.)

Ich hoffe, dass ich meinem Ziel treu bleibe, und nun regelmäßig faste.

Diese Homepage ist eine große Hilfe dabei und ich danke allen, die mir in den letzten Tagen geholfen haben.

teston

Fasten ist eine unvergleichbare Erfahrung.

Unvergleichbar auch deshalb, weil jedesmal anders ist, und jedesmal geht es besser. Ich faste nun zum dritten Mal.

Die ersten Male habe ich jeweils 5 Tage gefastet, und dabei immer ängstlich meinen Körper und meine Reaktionen beobachtet - und mich dabei voller Furcht nach der Ende dieser 'erschrecklichen' Experimente gesehnt.

Aber Fasten muss auch gelernt werden, und die mitgebrachte Einstellung ist entscheidend.

Das dritte Mal ist für mich das Fasten - und sich dabei wohl befinden - eine Selbstverständlichkeit. Ich habe Vertrauen in meinen Körper und keine Angst und weiß auch, daß alles gut geht. Ich fühle mich bestens, blicke gelassen in meine Vergangenheit und schliesse Frieden mit allem, was mich umgibt.

Wie lange ich noch fasten werde steht noch offen.

alexandra

Ich bin 30 Jahre alt und faste seit ca. 9Jahren regelmässig 2xjährlich. Die Fastenzeiten sind kontinuierlich immer länger geworden(bis auf ca.4Wochen)und ich muss sagen,dass mein Körper mir mittlerweile selber zu verstehen gibt,wann ich wieder eine Fastenkur machen soll.

Ich stosse bei meiner Umwelt oft auf grosses Unverständnis,nach dem Motto:ich könnte keine 2Tage ohne Essen auskommen oder ich würde bestimmt umkippen.

Habe ich mich jedoch geistig vollkommen darauf eingestellt,fällt es mir sehr leicht(da können auch schon mal ein paar Geburtstage mit Wasser gefeiert werden).

Ich fühle mich absolut aktiv,leicht und merke,wieviel Energie der Körper eigentlich für den Magen-Darm-Trakt benötigt,Energie,die ich dann für andere Dinge aufwenden kann.

Ich bleibe auf jeden Fall dabei und versuche auch zwischendurch meine Freunde darüber aufzuklären(wobei ich auch oft als etwas seltsam oder unvernünftig gelte).

Schöne Grüsse an alle,die auch auf diesem Weg auf ihre Gesundheit achten.

fimchen

ich bin ein sehr sehr skeptischer mensch.

so fand ich auch das fasten nur humbuk. ich dachte, sowas brauch man nicht und ich mag nicht auf essen verzichten.

allerdings habe ich letztes jahr aus gesundheitlichen gründen mich doch mal dazu durchgerungen eine woche zu fasten.

damals schrieb ich an meiner diplomarbeit, war zuhause und konnte mir den tag einteilen. so gönnte ich mir viel ruhe, ging mittags spazieren und laß viel.

mir ging es wirklich richtig gut.

letztes jahr habe ich dann in regelmäßigen abständen noch dreimal gefastet.

immer wenn mein körper nach einer zeit der entbehrung und inneren ruhe verlangte, ging ich dem nach. seit ich täglich 70km zur arbeit fahren muß, traute ich mir das nicht zu. schließlich macht mir mein magen aber solche probleme, daß ich während der arbeit versuche zu fasten.

heute ist mein erster tag und da ich kein erst-faster bin, kenne ich meinen körper in dieser situation gut. ich werde gemächlich arbeiten, früher nach hause fahren und mir viel ruhe gönnen!

zudem war ein positiver effekt, daß ich noch viel gewicht verloren habe. da ich immer zwei fastentage mit obst und gemüse einhielt, habe ich auch nicht viel zugenommen.

deshalb kann ich jedem der nach innerer ruhe sucht, das fasten nur empfehlen!

skepsis ist sicherlich angebracht und keiner sollte sowas beginnen, wenn er nicht wirklich davon überzeugt ist.

anonym

Ich faste immer dann, wenn mir Alles über den Kopf wächst und ich Ruhe suche.

Es heißt ja, man soll dann Fasten, wenn es einem körperlich, wie auch seelisch gut geht, aber dann habe ich nicht den Wunsch danach.

Ich ziehe mich dann etwas zurück, werde ruhiger, lese mehr, genieße mehr das Leben. Urlaub für meinen Körper und meine Seele. Spaziergänge sind einfach herrlich!

Ich faste im normalen Alltag. Halte meistens 10 bis 12 Tage durch, dann packt mich die Sehnsucht nach einem anderen Geschmack auf der Zunge als Wasser oder Tee oder Saft.

uta

ich faste das erste mal. kam durch eine fastenerfahrene freundin dazu, die mich durch ihre erzählungen neugierig gemacht hatte. ich hab mir ein paar bücher gekauft und viele tees!

es gibt so viele möglichkeiten zu fasten und jeder sagt was anderes: fruchtsäfte sind erlaubt, dann wieder doch nicht. strenger ablauf von teesorten und wie du die fastensuppe zubereiten sollst. mir ist das alles ziemlich auf die nerven gegangen. ich war verwirrt.

hab mir dann mein programm zusammengestellt - wie es mir wohl tut und mittlerweile bin ich in der dritten fastenwoche und ich fühl mich einfach toll.

meine haut fühlt sich babyweich an, die augen sind groß und strahlend - und ich verhalte mich auch so. ich bin weicher geworden, ich nehme meine umwelt mit anderen augen wahr. ich bin nicht mehr so hektisch, lasse mir zeit, die dinge anzugehen. abgesehen davon, habe ich meine chronische augenentzündung verloren, ich komme mit weniger schlaf aus und ich brauche keinen kaffee mehr am morgen.

jeden zweiten tag einen einlauf und mittlerweile ist mein darm auch zum spontanstuhl fähig. vorher konnte ich ihn nur mit kaffee und zigaretten zum arbeiten bringen. die zigaretten konnte ich allerdings nicht so ganz lassen. abgenommen hab ich auch. ich hab eine kleidergröße verloren.einmal in der woche geh ich zur fußreflexzonenmassage.

allerdings war die erste woche ein körperlicher hammer für mich. ich hab mich gefühlt, als bekäme ich die grippe: gliederschmerzen, kopfweh, mattigkeit, schwindel, nervosität. klaro, die entgiftung voll im gange.

und jetzt: ich könnte bäume ausreißen! vielleicht hänge ich noch eine woche dran und beginne dann mit dem aufbau. was mich ein bisserl stört, sind die blähungen - aber ich werde halt den obstsaft weglassen oder mehr verdünnen und mehr fencheltee trinken.

amazone

Habe heute meinen vierten Fastentag und bin überrascht wie gut es mir geht. Ich faste jetzt *schon* zum dritten Mal und das hat unterschiedliche Gründe. Diesmal war es wohl das große Bedürfnis nach Abgrenzung. Fragen wie wer bin ich wirklich, was kommt aus mir selbst heraus. Der ganze Druck von Außen war mir einfach zu viel. Es fällt mir dann immer schwerer mich selbst zu kennen und zu erkennen. Immer in Krisenzeiten versuche ich mich zu finden. Es gelingt mir recht gut mit Gedichten, Malen, Töpfern oder eben Fasten. Ein kleiner Weg von vielen um uns selbst zu begegnen.

Hier eine kleine Kostprobe:

Erkenntnis pur in der Mondesnacht

wacht - erwacht - Lebenskraft

reiht sich ein paar sich mit der meinigen

unbeschreiblich MACHT

nimmt uns - treibt uns - was geschieht?

Spiel nicht mit mir sagt die MACHT

sonst treib ich dich mit meiner KRAFT

dorthin wo der Ursprung seinen Anfang hat

Spielereien, Neckereien, Anfang, Ende

Tod, Verderb, Zorn und LIEBE



... neugierig schielt die rote zu dem Krieger?

trau dich ... spiele...



Ich werde so lange fasten bis ich für mich selbst empfinde es ist genug!

demi

Fasten ist für mich immer eine Flucht aus dem Alltag. Gerade dann, wenn mich Alles zu überrumpeln scheint und ich kaum noch raus komme, beginne ich zu entschlacken. Ich versuche mich ganz zu entspannen mehr Zeit für mich zu haben und das Leben wieder zu genießen.

eva

Ich faste bereits zum 5. mal und die Erekenntnisse sind jedesmal
anders und neu für mich.
Ein wünderschöner Sommertag, so war der Einstieg ins Fasten
und ich dachte mir - es kann nur ein gutes Fasten werden, wenn
man schon so begrüßt wird !!
Voll von positiver Einstellung und Motivation gehe ich in die ersten
3 Tage hinein und von einer Fastenkrise war nichts zu spüren !! Der vierte, fünfte und sechste Tag vergehen wie im Flug.
Die Stille des Klostergartens nützte ich um in mich hineinzuhören
und mir über einige Dinge Klarheit zu verschaffen, die ich das
ganze Jahr über mit mir herumtrage und mich nur belasten.
Ich lernte, dass man sich von Zwängen befreien muss um wieder
an das Wesentliche im Leben zurückkehren zu können,
nämlich in der MITTE zu sein und Veränderungen zuzulassen.
Viel zu schnell vergeht die Zeit und schon ist das Fastenbrechen
da und das Ende naht.
Schon beim verabschieden von Herrn Sebastian sagt mir meine
innere Stimme, dass ich ganz sicher nächstes Jahr wieder hierher
zurückkehren werde !!

susanne

Seit den letzten 3 Monaten, studiere ich Medizin in London. Ich wurde in ein Studenten Wohnheim einquartiert und war anfangs geschockt von der Englischen Lebensart, vor allem dem Essen. Da ich fuer das taegliche essen in der Kantine bezahlt haben, sah ich es als zwang dor zu essen und schon nach einem monat nahm ich 5 kg zu. Als ich anfang November nach Hause fuhr und mich auf die waage stellte, war ich am boden zerstoert. Meine alten Jeans passten mir auch nicht mehr.

Vor 1 und halb Jahren verbrachyte ich 18 Tage in einem Heilfasten Sanatorium in den polnischen Bergen und kann dies jedem nur weiter empfehlen.

Ich muss zugeben, die ersten 3 bis 5 Tage sind schwer, aber sind die einmal rum, geht es nur noch bergauf.

Auch jetzt faste ich gerade und befinde mich der zeit in meinem 4. Fastentag.

Ich reinige meinen Koerper mit Kraeutertees und trinke sonst nur wasser. Den Honig vesuche ich zu vermeiden, sowie Fruchtsaefte und Gemuesebruehen.
Ich habe mir festgelegt dies durch zu fuehren, weil ich weiss dass es mir am ende immer fantastisch geht....und nicht nur weil ich um die 10 kg in 18 tagen verliere, sondern auch weil ich gluecklicher, aktiver, organisierter und disziplinierter bin. Ich merke jetzt schon wie mein Baeuchlein von Tag zu Tag flacher wird und wie meine Haut sich reinigt und anfaengt zu strahlen. Es ist ein wundervolles Erlebnis.

Meine Freunde lachen nur darueber und finden es unsinnig, aber ich lass mir da nichts reinreden, da ICH ja die jenige bin die das mal selbst erfahren hat und wer es noch nie erfahren hat, hat auch kein Recht zu reden.

Ich werde nun noch bis zum 14ten dezember fasten und dann versuchen mich ganz langsam wieder ans essen zu wagen. Und am 16ten darf ich wieder nach Hause nach Luxembourg und dann will ich die ueberraschten Augen meiner Eltern sehen........dies wird ein irrer Spass!!

Allen "Fastenfreunden" wuensche ich noch ein schoenes, erholsames Fasten und macht weiter so, denn es lohnt sich.

wolfgang

Fasten ist mir bereits zur Gewohnheit geworden. Ich faste bereits das sechste mal. Mein Gewicht war bereits schon beim Idealgewicht (76,5 kg) gewesen. Heute liegt es wieder im Normalbereich (85 kg / 185 cm). Inwieweit Fasten auch den Geist zur Ruhe bringt hängt, meiner Erfahrung nach, davon ab, wie stark man sich auf sich und die Ernährung konzentriert oder ob man sich mehr mit anderen Dingen wie (z.B.) Sport, Lesen oder Haushalt befasst (immer habe ich mir jedoch von der Arbeit frei genommen).

Die ersten Fastenerfahrungen waren erlebnisintensiver, aber auch damit mehr von Angst und Stimmungsschwankungen begleitet. Es wird immer mehr zur Routine und lockerer in der Durchführung. Ich habe meine Ernährung nach dem Fasten zwar noch einmal 'optimiert', aber bin dennoch immer noch der Meinung, daß ein eine gute Flasche Wein oder ein leckeres Gebäckstück zum Lebensgenuß gehören. In der Regel esse ich aber Montag und Freitag nichts oder nur Gemüse und Obst. Schweinsbraten, Torte usw. sind von meinem Speiseplan vollständig verschwunden.

Dennoch hat mein Körper ein große 'Sparneigung'; alles was er nur igendwie kriegen kann, lagert er als Fett am Bauch und an meinen Lenden ab. In der Firma bedingen geistige Anspannung und psychische Belastung Lust auf mal etwas Süßes oder ein paar Wiener Würstchen.

Auch in der freien Zeit danach esse ich (Single) gern abends zum Salat neben Korbkäse, Magerquark oder Lachsschinken noch ein paar Nüsse oder drgl. Dadurch fühle ich mich eigentlich sehr wohl und bin gut drauf. Nachlässigkeit im Wiegen bedingt zwar Sorglosigkeit in Hinsicht auf das Körpergewicht, aber man verliert dadurch leicht die Kontrolle. Ich weis durch meine bisherige Erfahrung, daß ich sogar mein Idealgewicht erreichen kann - wenn ich will ! Ich weiß aber auch, daß alles im Leben seinen Preis hat. Vielleicht werde ich den Mittelweg zwischen Ideal- und Normalgewicht gehen. Am Ende dieser Fastenwoche will ich wieder 81,5 kg wiegen und meine Geist wieder etwas Erholung gegönnt haben.

catherine

Es ist kaum zu glauben, aber ich habe ganze 40 kg mit Fasten verloren.

1 Jahr lang halte ich das Gewicht mühelos. Nun nehme ich gerade die letzten 20 kg bis zu meinem Normalgewicht in Angriff.

Ich habe außerdem meinen extrem hohen Blutdurck normalisiert und meine starken rheumatischen Schmerzen sind wie weggeblasen. Karpaltunnel Syndrom... schlechte Laune...Selbstbewußtsein...

ich schwebe, obwohl mein Leben im Moment kein Zuckerschlecken ist.

Viele Diäten habe ich ausprobiert, der Jo Jo Effekt hat mich jedesmal gepackt. Ich denke mit dem Fasten hat sich in meinem Kopf etwas Entscheidendes bewegt.

Ich habe gelernt meine Bedürfnisse anders als duch Essen zu befriedigen. Mutig bin ich Schwierigkeiten plötzlich in den Weg getreten und gelassen kann ich nun ertragen, was ich nicht ändern kann.

Vielleicht hat mich das Fasten auch aus einer Depression rausgeholt. Jedenfalls bin ich ein neuer Mensch und ich kann es jedem empfehlen.

Ich habe übrigens ganz alleine gefastet...

Das neue Lebensgefühl ist unbeschreiblich gut!

Cathérine (37 Jahre, 177 groß, ehemals 137 kg)

loli

Interessant, was allen Fastern gemeinsam ist: Eine innere Befreiung, eine verbesserte, bewußtere Lebenseinstellung und das Glücksgefühl, in dieser hektischen, konsumorientierten, reizüberfluteten, und von Überangebot geprägten Zeit es geschafft zu haben, eine Zeit lang zu verzichten. "Weniger ist mehr" - ein Grundsatz, der nicht nur auf die Ernährung und insbesondere das Fasten, sondern durchaus auch in andere Lebensbereiche hinein übernommen werden kann !

Alexander

In diesem Sommer wollte ich es wissen: Kann das funktionieren, wenn ich nichts esse? Viel hatte ich schon gelesen von der Wirkung des Fastens. Insbesonders die seelische Dimension interessierte mich. Einige wichtige Fragen, die mein Leben betreffen, nahm ich nach Pernegg / Waldviertel mit. Im 10tägigen Kurs wurde Heilfasten nach der Buchinger - Methode angeboten.

Am ersten Abend gab es das letzte feste Essen, eine Gemüsesuppe, den Tag darauf die Reinigung. Einige Stunden nach der Einnahme des in Wasser aufgelösten Glaubersalzes konnte ich mich kaum vom stillen Örtchen entfernen. Das war für mich der unangenehmste Teil am ganzen Fasten. Gott sei Dank ging diese Zeit bald vorbei. Interessanterweise überkamen mich KEINE großen Hungergefühle. Welch Wunder, dachte ich, wo ich doch sonst so gern und soviel esse. Nur mein Kreislauf machte sich beim Aufstehen aus dem Liegen durch leichten Schwindel bemerkbar. Trotzdem ging ich fast jeden Morgen eine Stunde laufen. Das kostete zwar mehr Überwindung als sonst, brachte meinen Kreislauf dann aber ordentlich in Schwung. So, und nun wartete ich auf die in vielen Büchern versprochene geistige Erleuchtung. Aber es passierte nichts. Inzwischen lernten wir Teilnehmer uns näher kennen und es entstand ein Gruppengefühl. Und plötzlich merkte ich, wie sich etwas bewegte, angestoßen durch einige gute Gespräche, und wie ich mich öffnete und mir vieles auf einmal klarer erschien. Das empfand ich als richtiges Wunder.

Meine Sinne wurden wacher, Düfte wurden zum Erlebnis. Die Zeit verging dann sehr rasch. Natürlich freute ich mich schon auf das erste Essen. Und das wurde auch wirklich zur Sensation für mich. Mit derart tiefer Freude und großem Genuß hatte ich noch nie eine Gemüsesuppe gegessen. Gegessen ist der falsche Ausdruck - z e l e b r i e r t! Dann gings in die Aufbautage, auf die ausdrücklich Wert gelegt wurde. Um dem Körper beim Wiedereinstieg ins Essen nicht zu überfordern. Als ich am Ende des Fastenkurses auf die Waage stieg staunte ich nicht schlecht - 5kg weniger. Und ich fühlte mich körperlich und seelisch wie neugeboren. Herrlich!

Was hab ich nun vom Fasten mitgenommen?
Eine ehrfürchtigere, dankbarere Einstellung zum Essen; das Gefühl neugeboren zu sein - körperlich und seelisch; eine klarere Sicht meiner wichtigen Lebensfragen; neue Bekanntschaften und Freundschaften; weniger Gewicht; und den Wunsch es wieder zu tun!

anonym

Die Fastenwoche war ein Geschenk meiner Kinder, für das ich sehr dankbar bin. Grund für diesen, meinen Aufenthalt waren Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Übergewicht und psychische Überforderung durch Krankheit und Tod meines Gatten.

Ich habe mich in Pernegg sehr wohl gefühlt – geborgen durch viele liebe Freunde, die ich kennenlernen durfte, und durch eine ausgezeichnete Kursleiterin. Gesundheitlich ging es mir in Pernegg von Tag zu Tag besser.

Das Fasten brachte mir eine Gewichtsreduktion von ungefähr 4kg, und zu meiner großen Freude habe ich auch zu Hause (durch Aufbautage) noch weiter Gewicht verloren.

Der "Jo-Jo-Effekt" blieb aus.

Ich habe gelernt, mich vernünftig zu ernähren. Durch Joga, das für mich nicht Belastung und Streß war – es war für mich eine ganz wichtige Dehnung sämtlicher Muskeln,- haben sich meine Schmerzen im Knie wesentlich gebessert.

An Joga schloß jeweils eine Meditation an. Es wurden viele Themen besprochen. Ziel war schlußendlich das Loslassen von Sorgen und Ängsten. All dies der "Liebe" – "Gott" übergeben, um frei zu werden, wie "ein Vogel, der fliegt".

Sehr schön waren kulturelle Angebote und Wanderungen, gemütlich die Lagerfeuer in der altehrwürdigen Anlage des Klosters Pernegg, wie auch die Feldmessen.

Ich denke gerne an diese schöne gemeinsame Zeit zurück.

gerald

Nach drei schwierigen Umstellungstagen habe ich das Fasten körperlich sehr befreiend erlebt – ohne nennenswertem Hungergefühl. Besonders bemerkenswert war die geistige Klarheit und Schärfe, und die emotionale frohe Stimmung. Nachhaltig genieße ich das Essen wesentlich bewußter. Fasten werde ich fix in meinem Jahresablauf wieder einplanen.

marianne

Seit Pernegg hat sich einiges bei mir geändert. Ich habe daheim noch weitergefastet - insgesamt 14 Tage. Ich hatte einfach das Bedürfnis dazu. Insgesamt habe ich über 7kg abgenommen und dann nur 1kg zugenommen. Wobei eigentlich das Gewicht nicht so wichtig ist. Auch meine Essgewohnheiten haben sich sehr geändert. Ich habe z.B. bis jetzt noch keinen Kaffee getrunken und noch keinen Kuchen gegessen, wobei früher Mehlspeisen meine Hauptnahrung waren. Überhaupt ist meine Einstellung zum Essen anders geworden. Ich achte mehr darauf was ich esse. Außerdem bin ich viel ruhiger und gelassener geworden und abends mache ich jeden Tag einige Joga – Übungen. Nächste Woche beginnt der Joga-Kurs mit Christine. Ich freue mich schon darauf.

Warum ich diese Fastenkur gemacht habe? Ich hatte Probleme mit meinem Rücken und der Osteopath hat mir gasagt, dass es zwischen Rücken und Darm einen engen Zusammenhang gibt und eine Darmreinigung sicher von Vorteil wäre. Derbzweite Grund: Ich wollte über den Schritt in den dritten Lebensabschnitt nachdenken, Pläne machen, in Ruhe darüber nachdenken wie ich die Zukunft gestalten werde, den Stress der letzten Zeit abbauen und mit einem "gesunden" Start auch mehr auf meine Gesundheit und meinen Körper achten.

Wie es mir beim Fasten gegangen ist? Nach diesem fürchterlichen Getränk am Samstag nach dem Frühstück war mir furchtbar schlecht, dann habe ich gebrochen und mich den ganzen Tag nicht wohl gefühlt. Am nächsten Tag ist es mir kreislaufmässig schlecht gegangen und ich habe den ganzen Tag schlafend und dösend im Bett verbracht. Aber dann ab Montag ist es mir von Tag zu Tag besser gegangen und ich habe mich jeden Tag wohler gefühlt.

stefanie

Meine Motivation zu fasten hat zwei Aspekte:
Einerseits tut das Fasten dem Körper, speziell den Verdauungsorganen gut. Der ständig geforderte Mechanismus erlebt eine Erholungsphase, der Körper reinigt sich spürbar.
Andererseits ist das Fasten eine Zeit zu sich zu kommen, sich mit seinem Innsersten zu beschäftigen. Ich habe das auch sehr schön im Kloster Pernegg erleben können. Da sich diese intensive Zeit bei mir auch in Form von gemalten Bildern ausgedrückt hat, zeigt, dass ich sehr in Einklang mit meiner Innenwelt kam.
Die Ergänzungen zum Fasten, wie Yoga, Laufen und Meditieren halte ich ebenso für sehr wertvoll, als auch den bewußten Umgang mit der Nachfastenzeit.
Ein Buch zur Nachfastenzeit möchte ich wirklich empfehlen:
"Richtig essen nach dem Fasten" von Dr. Hellmut Lützner und Helmut Million.

susi

Also die Neugierde hat eine Freundin in mir geweckt, die auf einer Fastenwoche war. Ich konnte mir nicht vorstellen 1 Woche nichts zu essen, und so meldete ich mich an.

Die ersten 2 Tage hatte ich großes Schlafbedürfnis, aber Hunger hatte ich keinen. Ich dachte nur an gutes Essen und fragte mich warum ich mir das angetan hatte. Ich tröstete mich mit gutem Kräutertee und einem kleinen Teelöffel Honig. Der Gedanke, dass es ja nur für 7 Tage wäre beruhigte mich auch.

Am dritten Tag war ich sehr stolz auf mich. Psychisch ging es mir auch schon viel besser. Ich fing an zu joggen und meinen Müdigkeit verging auch. Ich fühlte mich richtig vital und machte überall mit: Gesprächsrunde, Wanderungen, Spaziergänge. Es stellten sich Glückshormone ein, und ich hatte das Gefühl, dass ich es noch wochenlang schaffen könnte, wenn ich es wirklich wollte. Der angenehme Nebeneffekt: ich nahm 5kg in 7 Tagen ab. Auch die Einstellung zum Essen hat sich geändert, ich esse heute 3 Wochen danach nur Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. Und es schmeckt wirklich viel besser als je zuvor.

Ich hoffe, dass dieser Zustand noch recht lange andauert und freue mich schon auf die nächste Fastenwoche, vielleicht noch dieses Jahr.

jutta

Erfahren vom Fasten habe ich durch meinen Freund, dessen Eltern jedes Jahr zwei bis drei Wochen Fasten. Ich habe das zu Anfangs für unmöglich gehalten es ohne Essen auszuhalten. Dann stieß ich auf das Buch "Wie neugeboren durch " und ich probierte mal fünf Tage aus. Hunger, hunger, hunger ohne Ende. Kein Tag verging ohne das ich ans Essen denken mußte.

Einige Wochen später dachte ich mir "Das kanns doch nicht gewesen sein" und probierte es noch einmal: dieses Mal hielt ich vierzehn Tage durch und es war spannend! Vom Körper her fühlte ich mich wohl, doch vom Geiste wollte ich lieber alleine sein und mich verkriechen, ein Buch lesen und entspannen.

Dazu muß ich sagen, daß ich das Fasten alleine zu Hause mache nicht in einer Klinik oder einem Kurhaus. Und ich arbeite weiterhin voll und schränke mich nicht ein (biß auf das Essen). Bemerkt habe ich nur, daß ich langsamer

geworden war und alles ruhiger anging. Gar nicht schlecht in dem sonst so hetzigen Alltag: Man lernt die Dinge ruhig anzugehen.

Leider verfiel ich anschließend gleich einem Heißhunger und meine Kilos die ich verlor waren schnell wieder auf den Rippen.

Ein Jahr später konnte ich auch nicht ohne zehn Tage Fasten aushalten. Dieses Mal war es mit dem Heishunger danach nicht ganz so schlimm. An Aufbautage dachte ich nie.

Jetzt bin ich wieder dabei und freue mich darauf. Dieses Jahr werde ich sogar bei Kunden vor Ort arbeiten. Ich bin schon gespannt, wie diese darauf reagieren, wenn wir zusammen Mittagessen gehen und ich an einem Tomatensaft schlürfen werde!

martina

Ich war letztes Jahr im Herbst eine Woche Heilfasten. Am Anfang denkt man noch oft ans Essen. Im Alltag ist essen fast wie ein Zeitvertreib, den man sich nur schwer abgewöhnen kann. Als ich eine Woche lang nichts gegessen habe war auch etwas leicht empfindlich was die Gefühle betrifft ich hab zum Nachdenken begonnen und festgestellt das das Leben etwas besonderes ist und man auf seinen Körper acht geben muß. Wir haben mit dem Fasten auch das Wandern verbunden und man bemerkt wie schön die Natur ist und wie gut es uns eigentlich geht. Es hat mich dazu gebracht jeden Augenblick im Leben zu etwas besonderen zu machen, denn er kommt nie wieder.Es ist fast wie ein Neuanfang mit sich selber. Ich kann's jedem nur empfehlen. P.S. Abgenommen hab ich dabei auch in 1 Woche 5 Kilo.

katrin

ich finde es prima, dass sich auch die "Herren der Schöpfung" mit Fasten befassen und ich habe beim Lesen der Erfahrungen Einzelner nur zustimmen können.

Zuerst habe ich auf das Geradewohl versucht zu fasten. Ohne Darmentleerung und ohne festgeschriebene Regeln. Das ging erwartungsgemäß total daneben und ich habe mich eher gequält als dass es mir etwas gebracht hätte.

Seit 4 Jahren mache ich nun Joga und habe dort den Tipp bekommen, mir erst einmal ein Buch über das Heilfasten zu besorgen. Und seit 2 Jahren faste ich für mich allein und ohne ärztliche Aufsicht 2x im Jahr. Einmal im Frühjahr und einmal im Herbst nach dieser Anleitung. Und das, obwohl ich ganztags als Maschinenbauingenieur arbeite, abends meinem Mann Abendessen bereite und, wenn er isst, daneben sitze und am Wochenende für ihn koche und backe. Ich werde in Gedanken vom Geruch satt und empfinde sogar einen gewissen Nachgeschmack d.h., ich kann mir vorstellen, wie es geschmeckt hat und bin zufrieden.

Ich habe aber festgestellt, dass ich nicht zu jeder Zeit fasten kann, ich habe sonst an bestimmten Tagen akute Schwächeanfälle; ansonsten komme ich ohne einen Teelöffel Honig am Tag auch nicht über die Runden, auch mit Schwarztee zum Morgen nicht. Da muss ich etwas entgegen dem Fastenablauf verfahren. Das Problem habe ich aber von vielen gehört.

Bekannterweise nehme ich im Herbst auch nicht so viel ab wie im Frühjahr.

Unangenehm sind die alle 2 Tage stattfindenden Darmentleerungen. Ich habe Glaubersalz zwar durch FX-Passage-Pulver ersetzt, aber den Trunk muss ich mir,

je länger die Kur andauert, mit immer mehr Widerwillen reinquälen.

Im Durchschnitt faste ich (ohne Vorfastentag und Fastenbrechen) 7 Tage.

Es stimmt, die ersten 3 Tage sind schlimm und ich fühle mich teilweise elend. Aber dann war ich wie aufgezogen munter, wach und mir war leicht und frisch im Kopf. Ich stellte dann immer fest, wie viel Zeit man mit Essen eigentlich verbringt. Insgesamt verspürte ich eine wunderbare Hochstimmung. Leider habe ich jedes Mal nach Ende der Kur Probleme, wieder Appetit beim Essen zu empfinden.

Das hält mich aber nicht davon ab, weiterhin 2x im Jahr zu fasten, ab dem 3. Tage könnte ich regelrecht die ganze Welt umarmen und bin so richtig glücklich.

karin

Ich bin auch gerade am fasten und es geht mir sehr gut. Für mich ist Fasten ein echtes Bedürfnis geworden, eine Möglichkeit "Urlaub im Alltag" zu machen. Wenn ich das Gefühl habe "gelebt zu werden" und von außen bestimmt zu sein, dann wird es höchste Zeit zum Fasten!

Fasten lässt mich wieder meine "Mitte" spüren, ins Gleichgewicht kommen. In meiner jetzigen Lebenssituation ist es schwierig an einem Fastenangebot außer Haus teilzunehmen. Meine Familie fordert meine Anwesenheit.

Um mehr Ruhe zu haben sage ich in der Fastenwoche, ohne schlechtes Gewissen, alle Termine ab. Besinne mich auf wesentliche Dinge, lese, meditiere oder tue einfach gar nichts. Bin einfach nur. Das tut mir wirklich gut.

Ich faste seit 4 Jahren. Zuerst nach Buchinger. Anfangs hatte ich Probleme mit meinem niedrigen Blutdruck und ich habe viel gefroren. Da ließ sich aber was gegen tun. Danach habe ich Heilfasten nach Hildegard von Bingen ausprobiert.

Buchtipp: Hl.Hildegard-Heilfasten,
Gesundheit für Körper und Seele

Author: Pukownik, Peter
Verlag: Pattloch

Für mich war diese Art des Fastens angenehmer. Sie unterscheidet sich von Buchinger u.a. bei der Darmreinigung. Anstelle mit Glaubersalz wird mit Ingwerausleitungskeksen abgeführt. Die schmecken zwar auch nicht toll, wirken aber nicht ganz so aggressiv. Getrunken wird nur reichlich Fencheltee, keine Säfte und Buttermilch! Die Fastensuppe wird aus Dinkelkörnern, Gemüsen und best.Gewürzen zubereitet.U.a. mit Galgant, das gibt Wärme, da friert keiner mehr! Für den Kreislauf gibt es einen "Herzwein", ganz leicht selbst herzustellen. Er hilft auch gut den Blutzuckerspiegel mal ein wenig anzuheben, wenn man einen "Durchhänger" hat.

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Rezept: 1 Bund Petersilie (7-10 Stängel) in 1 L gutem Wein 2-3 Min. kochen. Vom Herd nehmen, 2 EL Weinessig und ca. 200g Honig dazugeben und nochmal kurz aufkochen. Abseihen und in Flaschen füllen. Im Kühlschrank aufbewahren. Bei Bedarf mehrmals täglich ein Likörglas voll trinken.


Ausprobiert habe ich auch die "Mayr-Kur".

Buchtipp:
Die F.X. Mayr-Kur ... und danach gesünder leben.

Author: Dr. Erich Rauch
Verlag: Karl F. Haug Verlag, Heidelberg
Jahr: 1996
ISBN-Nr.: 3830408943

Einen Vorteil dieser Kur sehe ich in ihrem großen erzieherischem Wert zum richtigen Kauen angeleitet zu werden. Ein bewusstes Essverhalten auch nach dem Fasten beizubehalten.

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Um mein Fasten nicht nur auf wenige Wochen im Jahr zu beschränken, habe ich mich 1 Jahr lang ans sog."Medjugorje-Fasten" gehalten. Jeden Mittwoch und jeden Freitag nur Wasser und trockenes Brot. Das war auch eine gute Erfahrung. Dieses Fasten habe ich nicht zwanghaft durchgeführt, bei dieser Art des Fastens darf man ruhig mal eine Einladung zum Essen annehmen, der Körper wird ja nicht auf "innere Ernährung" umgestellt. Ich kann empfehlen hin und wieder mal einen Fastentag einzulegen!

Ich faste 2-3 mal im Jahr. Mit der Zeit kennt man seinen Körper sehr genau, wird sicher im Fasten, Probleme treten kaum noch auf. Ich möchte alle dazu ermutigen ihren individuellen Fastenstil zu entwickeln. Sich nicht stur an eine bestimmte Form zu halten, auszuprobieren was gut tut!

Die in allen Ratgebern beschriebenen positiven Wirkungen des Fastens kann ich bestätigen. Sie sind der Grund für meine Fastenbegeisterung!

Nur Mut ! Viel Erfolg,

karin

Fasten erleichtert mir Meditation und Kontemplation.

Ich nutze meinen besonders wachen und empfindsamen Geisteszustand, während des Fastens, um Gott in mir zu begegnen.

Fasten erleichtert den Weg nach innen.

Für mich ist Fasten ein Hilfsmittel meine eigene" Mitte" zu spüren. Meine "Mitte" ist GOTT in mir. Tief in mir kann ich mir selbst und GOTT begegnen. Ich habe Sehnsucht nach dieser Begegnung. Wenn sie gelingt lösen sich die Grenzen von mir und GOTT auf. Da besteht eine Verbindung bei der ich nicht mehr sagen kann wo höre ich auf und wo beginnt Gott.


Ich habe ein Gefühl von Einheit und Einssein. In mir ist Frieden und eine Liebe die mich selbst und alle Wesen miteinschließt.

Manchmal so stark, dass ich denke es kaum aushalten zu können! Oft empfinde ich auch Freude oder Glück, so eine total belebende Energie, die mich glauben lässt "fliegen zu können".


Könnte ich doch für immer an diesem Ort sein! Das halte ich sogar für möglich, vielleicht ist das die Ewigkeit, der Himmel, das Paradies?


Von diesem Ort in meiner Tiefe, hole ich mir die Kraft für meinen Alltag. Die Erinnerung an diese Erfahrungen ist jederzeit in meinem Geist abrufbar. Ich ahne den Grund, der mich trägt, fühle mich geborgen, aufgehoben und nichts kann mir Angst machen.

sabine

Ich hatte schon etwas Angst vor dem ersten Fasten.

Ich bin nebenberuflich Aerobic- und Spinning-Trainer und kann meine Stunden nicht ausfallen lassen. Außerdem musste ich arbeiten. Ich arbeite als Chefsekretärin und muß jeden Tag "hellwach" sein, sehr viel Streß.

Aber nachdem mir so viele Leute begeistert erzählt hatten, dass man sich gut fühlt und dass man ruhig weiterarbeiten kann und auch Sport kein Problem sei, habe ich es gewagt.

Und kaum zu glauben: ich habs geschafft.

Ich habe nach dem Buch "Wie neugeboren durch Fasten" gefastet. Erst ein Entlastungstag, dann 5 Fastentage und dann 2 Aufbautage. Ich habe am ersten Fastentag mit Glaubersalz abgeführt, ich habe mir frische Zitrone reingemacht und es hat gar nicht so schlimm geschmeckt. Außerdem habe ich zwischendurch immer wieder etwas

Pfefferminztee getrunken, ging wirklich gut.

Und auch die Wirkung danach habe ich mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Nach relativ kurzer Zeit war alles vorbei! Und dann: ich hatte keinen Hunger! Von Anfang an nicht. Nur Gelüste. Aber die fand ich nicht so schlimm. Ich esse normalerweise für mein Leben gern und es war für mich eine tolle Erfahrung, 5 Tage ohne feste Nahrung auszukommen.

Ich hätte es auch ohne weiteres noch länger geschafft,

habe aber für das erste Mal mir den Zeitrahmen so gesetzt.

Ich werde auf jeden Fall wieder fasten, dann länger. Ich hatte die ganze Zeit keinerlei Kreislaufprobleme. Ich habe meine Aerobic- und Spinning-Stunden (volle Power) gegeben und es war absolut gut. Ich war genauso fit wie sonst. Auch an der Arbeit lief alles normal. Ich kann eigentlich nicht sagen, so wie viele andere Faster, dass man müde ist, ich war eher hellwach. Ich habe weder Schwarztee noch Honig gebraucht, um Schwächen zu überwinden.

Wie aufgedreht, und das schon ab dem 2. Tag. Und auch die im Buch beschriebene Kreislaufschwäche bei den Aufbautagen kann ich nicht bestätigen, ich bin heute beim 2. Aufbautag und bis jetzt ist alles ok.

Ich habe mich allerdings auch strikt daran gehalten, und nur ganz wenig und maßvoll "das Richtige" gegessen. Wie viel ich abgenommen habe, kann ich noch nicht sagen.

Denn ich habe die Fastenkur nicht zum Abnehmen gemacht, obwohl dies ein netter Nebeneffekt ist. Ich habe mich vorm Faste gewogen und werde mich heute wiegen.

Ich denke zwischen 2-4 Kilo sind runter. Ich fühle mich sehr gut und ich kann nur allen empfehlen: traut Euch.

Viele Grüße an alle Faster oder die, die es werden wollen!

anna

Seit einigen Jahren gehöre ich zu den überzeugten Fasterinnen. Ein bis zweimal im Jahre plane ich eine Fastenwoche.

Ich habe Erfahrungen mit Fasten im Alltag, Fasten im Kurhotel Steinegg, Fasten im Urlaub zu Hause, wie ich es im Moment erlebe (2.Fastentag nach Buchinger). Bereits

zu Beginn der Passionszeit habe ich mich entschlossen 40 Tage auf Schokolade und Süssigkeiten, sowie Kaffee zu verzichten.

Dinge, die ich eigentlich eben sehr mag. So ist der Fasteneinstieg diesmal noch leichter geworden!

Immer sehr viel Disziplin erfordert für mich das Fasten im

Alltag, da ich's beruflich u.a.auch mit Ernährung und Kochen zu tun habe (Hauswirtschaftsunterricht mit Jugendlichen).

Eine Fastenwoche im Urlaub wie ich sie jetzt erlebe, ist für mich was besonderes. Ich erfahre nicht nur die Reinigung meines Körpers, sondern auch Geist und Seele werden von Müll befreit. Peter Müllers Buch LEBEN SPÜREN ist mir ein wichtiger Begleiter während dieser Woche. Ich finde Impulse und Anleitungen um Gott, aber auch mir neu und intensiver zu begegnen.

Ich geniesse es, einfach das zu tun, worauf ich Lust habe: schlafen, lesen, Musik hören, spazieren, schwimmen, Sauna und wenn das Wetter beser wird, werde ich mich auch aufs Velo setzen.

Nach jeder Fastenwoche habe ich ein total gutes Gefühl, das ich allen Fasterinnen und Fastern auch wünsche.

bärbel

ich finde es toll wenn jemand fastet.

Im November fuhr ich nach bad Bocklet mit dem Ziel Heilfasten unter Gleichgesinnten.

Das war für mich eine negative Erfahrung. Es kurten zwar viele Leute aber ich war mit meiner Methode (Buchinger allein). saß allein an einem anderen Tisch und die netten Nachbarsleut bedauerten mich und machten dumme Bemerkungen. Ich gab am 4. Tag auf und bin nach Hause gefahren habe dann auch gleich abgebrochen.

Seit 2. April faste ich erneut allein zu Hause und es ist mir leichter gefallen als damals in dem Kurhaus. Trotz das ich arbeite bin ich topfit. Ich hatte das gewollt, weil ich bei jedem Essen Bauchweh bekam. Seit 12 Tagen faste ich nun (Buchinger). Ich fühle mich sehr wohl.

Glaubersalz nur am ersten Tag, dann Sauerkrautsaft und Pflaumensaft. Bei hartnäckiger Stuhlentleerung trinke ich erwärmten Pflaumensaft, funktioniert hervorragend.

Ich friere sehr viel und wärme deshalb alle meine Gemüsesäfte an, esse sie so wie Suppe.

Kreislaufprobleme habe ich keine. Teetrinker bin ich nicht unbedingt aber ich genieße eine Tasse Malzkaffee mit einen Schuß Sojamilch am Morgen oder auch am Abend.

leider steht mein Gewicht seit 6 Tagen auf ein und derselben Stelle und das kann ich mir nicht erklären.

Ich wollte diesen bericht der Erfahrung ins Internet bringen aber es hat nicht funktioniert.

Zu bemerken wäre noch, daß ich einmal ein Jahr lang nichts anderes gegessen habe wie Rohkostsalate und Obst. Es ging mir hervorragend, hatte keine

Rückenschmerzen mehr und verlor meinen Heuschnupfen.

cosmic69

nun esse ich bereits seit über einer woche wieder, habe also das fasten erfolgreich gebrochen: nach zwanzig tagen.

ich bin ganz stolz hierauf.

zwar habe ich nicht so viel abgenommen, wie ich es mir gewünscht habe, doch hat mir die fastenzeit viele andere erkenntnisse geschenkt, insbesondere die erkenntnis, dass ich von nun an wesentlich sorgsamer mit mir und meinem

körper umgehen werde.

als fazit für diese wundervolle zeit nehme ich jeweils einen fastentag pro woche mit und auf alle fälle den wunsch, jedes jahr im frühjahr auf's neue die

fastenerfahrung zu machen!

allen, die dies auch in ihr leben einbeziehen möchten oder das bereits tun:

meine hochachtung und toi toi toi, kraft und viele gute erfahrungen!