Erika0203Hallo,
ich habe das erste mal in meinem Leben gefastet, es ist eine irre Erfahrung, das der Körper tatsächlich ohne Nahrung auskommen kann und funktioniert, zwar nicht so wie sonst, aber immerhin.
Für mich war, oder besser gesagt ist das Fasten haupsächlich zur Entgiftung des Körpers gedacht, da ich viele Medikamente einnehmen musste und diese los werden wollte, der posetive Nebeneffekt ist, das ich habe jetzt (7 Tage) 5,1 kg verloren, wann ich das Fastenbreche weis ich noch nicht, ich werde dann mit dieser Toronto Suppe (Kohlsuppe) 1 Woche weitermachen und dann auf Trennkost gehen. Meine Blutwerte sind immer noch schlecht und die MÜSSEN besser werden, dies kann ich nur durch eine Ernährungsumstellung erreichen und werde dies auch tun.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so werde ich mich auch an eine andere Ernährung gewöhnen, außerdem möchte ich einmal in der Woche einen Fastentag einlegen, mit Reinigung durch Bittersalz und Irrigator.
Ich kann also das Fasten als soches empfehlen, es ist auch sehr gut um \"danach\" die Ernährung umstellen zu können, denn es fällt einem sicherlich viel leichter als sonst.
In diesem Sinne, ich wünsche Euch alles Gute und viel Erfolg, egal was Ihr vorhabt!
Grüße Erika |