sanjaHallo Zusammen,
Ich habe in meinem Leben schon öfters gefastet und hatte vor, vom 10 Tage zu fasten. Mit ging es auch super.
Ich tat dies nicht (wie mir scheint, dass es zu viele deswegen machen) um abzunehmen, sondern um mich neu zu orientieren, mir über vieles bewusst zu werden, meinen Körper und meine Seele von Ballast zu befreien und vorallem um mich auf meinen anstehenden Lebenswechsel vorzubereiten.
Die ersten 3 Tage hatte ich starke Entgiftungserscheinungen, Übelkeit, Krämpfe, Kreislaufproblem, etc, aber bereits am 4. und 5. trat das wohlbekannte Highgefühl ein und ich fühlte mich einfach genial. Ich hatte Energie um ganze Bäume auszureißen und mich durchströmte eine ungeheure Klarheit, aber auf völlig 'leichte' Weise!
Am 5. Tag dann beschloss ich mich wegen meinem Untergewicht doch, dass Fasten zu brechen. Heute haben wir den sechsten Tag und ich habe überhaupt keinen Hunger.
Ich glaube nicht dass man sich beim Fastenbrechen auf irgendein Programm stützen sollte. Vielmehr sollte man das neue Bewusstsein nutzen und auf seinen Kröper hören, wenn er einem Signale gibt, dass er Hunger hat (nicht mit Appetitt verwechseln!!) dann sollte man das Essen worauf der Körper Lust hat und zwar bis er einem Signale gibt, dass er satt ist. Das ist für mich eine natürliche Beziehung zum Körper.
Ich habe das Problem, dass ich ihn zu oft überhöre und dann das Essen ganz vergesse, aber durch das Fasten ist mir einiges klar geworden und nun lausch ich regelmäßig, den der Körper ist so gemacht, dass er uns zeigt was er wann und wieviel davon braucht!!
Also, zwingt euch keine Diät auf, esst nichts, was der Körper gerade nicht will (dann brauch er es auch nicht). Fasten um seine Stimme wiederzuhören und ein natürliches Körpergefhl wiederzufinden!
An alle Fastenden: Ich wünsche euch eine angenehme Fastenzeit!
Und an die, die es werden wollen: Wenn ihr vor habt zu fasten, hört auf euren Körper. Wenn ihr das Gefühl habt, er ist bereit, dann beginnt diese bewusste Zeit!
Liebe Grüße!
Sanja |